Nordafrika

19. April 2026

75 Flüchtlinge aus Gewässern vor Sizilien gerettet > Kleine Zeitung

Aus Nordafrika kommen wieder vermehrt Boote mit Flüchtlingen in europäischen Gewässern an. Italiens Küstenwache ist in der Nacht auf Donnerstag einem havarierten Schlauchboot mit 75 Migranten an Bord zu Hilfe geeilt. Die Flüchtlinge, darunter eine schwangere Frau, wurden laut Medienberichten zur italienischen Insel Lampedusa gebracht. Die afrikanischen Migranten waren von Libyen abgefahren.
Zu Wochenbeginn Quelle: KLEINE Zeitung… [weiterlesen]

ROUNDUP: Chinesen und Amerikaner vor Einstieg bei Desertec – Wirtschaftsticker – FOCUS Online – Nachrichten

Bei der Wüstenstrom-Initiative Desertec könnten in Kürze zwei neue Gesellschafter einsteigen.
Derzeit liefen Gespräche mit dem Netzbetreiber State Grid Corporation of China (SGCC) und dem US-Unternehmen First Solar über eine Aufnahme, bestätigte ein Sprecher der Initiative am Montag einen Bericht der Financial Times Deutschland. Die Erweiterung könnte am Mittwoch auf der Desertec-Jahrestagung in Berlin Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

Schiff mit 70 Migranten verunglückt

Ein Schiff mit etwa 70 Migranten an Bord ist am Samstagabend zwischen der libyschen Küste und der im äussersten Süden Italiens gelegenen Insel Lampedusa verunglückt. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa meldete, wurden die Behörden über ein Funktelefon alarmiert.

Infografik
Festung Europa

Die Küstenwache war demnach in zwei Schnellbooten unterwegs zu der Unglücksstelle. Diese Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Schiff mit 70 Migranten vor Libyen verunglückt > Kleine Zeitung

Ein Schiff mit etwa 70 Migranten an Bord ist am Samstag zwischen der libyschen Küste und der im äußersten Süden Italiens gelegenen Insel Lampedusa verunglückt. Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete, wurden die Behörden über ein Funktelefon alarmiert. Die Küstenwache war in zwei Schnellbooten unterwegs zur Unglücksstelle, etwa 35 Seemeilen von Libyen und 140 von Lampedusa entfernt.

Einige Quelle: KLEINE Zeitung… [weiterlesen]

70 Migranten vor libyscher Küste verunglückt – Welt-Chronik – derStandard.at › Panorama

Italienische Küstenwache unterwegs zur Unglücksstelle Rom/Tripolis – Ein Schiff mit etwa 70 Migranten an Bord ist am Samstagabend zwischen der libyschen Küste und der im äußersten Süden Italiens gelegenen Insel Lampedusa verunglückt. Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete, wurden die Behörden über ein Funktelefon alarmiert. Die Küstenwache war demnach in zwei Schnellbooten unterwegs zu der Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Schiffsunglück vor Lampedusa: Dutzende Flüchtlinge nach Schiffbruch vermisst – Aus aller Welt – FOCUS Online – Nachrichten

Vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa ist ein Fischerboot gekentert. Dutzende afrikanische Flüchtlinge werden vermisst. Zehn Seemeilen vor der Küste konnten 54 Personen gerettet werden. Die Suche nach Überlebenden geht weiter.
An Bord des Fischerbootes sollen mehr als 100 Tunesier gewesen sein. An der Suche nach Überlebenden beteiligten sich den Angaben zufolge neben Hubschraubern auch drei Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

Riesige Solar-Anlagen in der Wüste geplant – Panorama – Aktuelle Nachrichten zum Thema Boulevard, TV, Prominente, Musik. – Augsburger Allgemeine

München/Berlin/Frankfurt/Essen (dpa) – Mit Strom aus der Wüste zur Energiewende: Spektakuläre Solarstrom-Anlagen in der Sahara sollen schon in zehn Jahren Energie liefern können. Dies ist keine ferne Vision mehr, sondern technologisch bestechend und auch realisierbar.

Riesige Solar-Anlagen in der Wüste geplantFoto: DPA

Das erklärte Münchener-Rück-Vorstand Torsten Quelle: Augsburger Allgemeine… [weiterlesen]

Fluchtpunkt Lampedusa: “Fünf Prozent kommen nie an”

Erneut haben Flüchtlinge die Überfahrt von Nordafrika zu der italienischen Insel Lampedusa nicht überlebt. Nach Angaben von geretteten Migranten starben in den Tagen nach dem Ablegen ihres Schlauchboots zehn Menschen an Bord. Abermals diskutiert die Insel nun ihr Flüchtlingsproblem. Von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio RomAm Freitagabend machten sich knapp 60 Afrikaner in einem großen Schlauchboot Quelle: Tagesschau NEU… [weiterlesen]

Europarat: Nato hat Mitschuld an Bootsdrama – Integration – derStandard.at › Panorama

Hilfe für Flüchtlinge in Seenot unterlassen Straßburg – 2011 war laut Europarat das bisher tödlichste Jahr für Flüchtlinge, die von Nordafrika nach Europa gelangen wollten. Der Versuch mit oft heillos überladenen Booten endete für mehr als 2000 Menschen tödlich. Und das, obwohl im Vorjahr die Passage wegen der politisch angespannten Lage in Nordafrika von der Nato und europäischen Küstenwachen besonders überwacht Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Nato mit schuld an Bootsdrama – Integration – derStandard.at › Panorama

Europarat: Hilfe für Flüchtlinge in Seenot unterlassen Straßburg – 2011 war laut Europarat das bisher tödlichste Jahr für Flüchtlinge, die von Nordafrika nach Europa gelangen wollten. Der Versuch mit oft heillos überladenen Booten endete für mehr als 2000 Menschen tödlich. Und das, obwohl im Vorjahr die Passage wegen der politisch angespannten Lage in Nordafrika von der Nato und europäischen Küstenwachen besonders Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]