Hoffnung für Pompeji: Die berühmte Ausgrabungsstätte soll nun doch restauriert werden. 105 Millionen Euro soll die Rettung des Weltkulturerbes kosten. Noch vor kurzem hatte Italien das Projekt wegen angeblichen Mafia-Verstrickungen gestoppt.
In Italien hat die Rettung der historischen Ausgrabungsstätte Pompeji begonnen. Mit insgesamt 105 Millionen Euro soll die kulturell bedeutsame Stätte bei Neapel Quelle: Focus.de… [weiterlesen]
EU-Millionen und Mafia-Probleme: Die Rettung von Pompeji beginnt – Archäologie – FOCUS Online – Nachrichten
Rettung von Pompeji beginnt – Kampf gegen Mafia-Einfluss – Freie Presse
Denkmäler: Rettung von Pompeji beginnt – Kampf gegen Mafia-Einfluss – Diverses – FOCUS Online – Nachrichten
Überschattet von angeblichen Mafia-Verstrickungen hat in Italien die Rettung der historischen Ausgrabungsstätte Pompeji begonnen. Mit insgesamt 105 Millionen Euro soll die kulturell bedeutsame Stätte bei Neapel restauriert werden.
EU-Regionalkommissar Johannes Hahn begleitete am Mittwoch gemeinsam mit drei italienischen Ministern den Beginn der Arbeiten. Zuvor war jahrelang nur wenig in den Erhalt Quelle: Focus.de… [weiterlesen]
Italien … Pompeji wird restauriert
Endlich !!! Es ist soweit, die weltberühmte italienische Ausgrabungsstätte Pompeji in der Nähe von Neapel wird restauriert.
Italiens Archäologen sowie Kunsthistoriker warnen schon seit mehreren Jahren vor dem drohenden Zerfall des Unesco-Welterbes. Die knapp 105 Millionen Euro teuren Restaurations-Arbeiten sollen Mitte der kommenden Woche starten, so der Fachminister Fabrizio Barca in Rom. Das weitere Quelle: Mein Ferienhaus in.de… [weiterlesen]
Pompejis “zweiter Untergang” soll abgewendet werden – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft
Italien und EU wollen Kulturstätte mit einem auf vier Jahre angelegten Fünf-Punkte-Restaurierungsplan retten Neapel – Vor beinahe 2.000 Jahren ist die römische Stadt Pompeji einem Ausbruch des Vesuv zum Opfer gefallen, nun soll der zweiter Untergang der weltbekannten antiken
Kulturstätte verhindert werden. Der italienische
Regierungschef Mario Monti und mehrere Fachminister stellten am Donnerstag einen Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]