Mangel

19. April 2026

Vergleichsstudie: Österreich hat zu wenig Strahlentherapiegeräte > Kleine Zeitung

So gibt es laut einer heute, Donnerstag, in Lancet Oncology erschienenen europäischen Vergleichsstudie (33 Staaten) einen Mangel an Strahlentherapie-Kapazitäten (Landesdurchschnitt) von 19 Prozent. Dabei werden international 40 Prozent der Heilungen bei Krebsleiden durch die Strahlentherapie erzielt.
Foto © Fotolia: DOC RABE Media Österreichs Gesundheitswesen erscheint nicht in allen Bereichen so Quelle: KLEINE Zeitung… [weiterlesen]

Österreich hat zu wenig Strahlentherapiegeräte – Karzinome – derStandard.at › Gesundheit

20 Prozent an Kapazitäten für Krebstherapie fehlen – Keine Besserung in Sicht – Versorgung in Hinblick auf die steigende Zahl an Krebserkrankungen prekärWien/London – In Österreich gibt es laut einer, im Lancet Oncology erschienenen europäischen Vergleichsstudie einen Mangel an Strahlentherapie-Kapazitäten (Landesdurchschnitt, Anm. Red.) von 19 Prozent. Dabei werden international 40 Prozent aller Heilungen Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Deutsche Bank in Italien verurteilt: Strafen für Banken wegen intransparenten Zinswetten – Wirtschaftsticker – FOCUS Online – Nachrichten

In Italien sind einige Großbanken, darunter die Deutsche Bank, zu Geldstrafen verurteilt worden. Besonders der Mangel an Transparenz wog schwer in dem Prozess, bei dem es um Derivate-Geschäfte von Banken mit der Stadt Mailand ging. Das Geschäft brachte den Banken große Gewinne, während die Kommune Verluste machte.
Ein italienisches Gericht verurteilte die größte deutsche Bank am Mittwoch gemeinsam mit der Quelle: Focus Italien… [weiterlesen]

Börsenfrühstück: Investoren nehmen Italien in die Mangel – Aktien – FOCUS Online – Nachrichten

Meldungen von einer nahenden Regierungskrise in Italien beunruhigen die Börsen zum Wochenstart. Die Anleiherenditen des Landes steigen. Die Rally im deutschen Leitindex Dax scheint vorerst vorbei.
Nach drei starken Vorwochen ist der deutsche Aktienmarkt an diesem Montag mit moderaten Verlusten in die Handelswoche gestartet. Freundliche Vorgaben aus Übersee konnten die gemischten Konjunkturdaten aus Quelle: Focus Italien… [weiterlesen]

Kurioses Urteil in Italien: „Keine Eier in der Hose“ ist strafbare Beleidigung – Aus aller Welt – FOCUS Online – Nachrichten

Mit männlichem Stolz ist in Italien nicht zu spaßen: Ein Streit zwischen Cousins aus Potenza endete vor dem Obersten Gerichtshof. Zu behaupten, jemand habe keine Eier in der Hose, finden die Richter unmöglich und begründen das mit viel Liebe zum Detail.
Jemandem Mut und Männlichkeit mit dem Satz in Abrede zu stellen, er habe keine Eier in der Hose, ist in Italien eine strafbare Beleidigung – das ist jetzt höchstrichterlich Quelle: Focus Italien… [weiterlesen]

“Keine Eier in der Hose”: Aussage in Italien strafbar > Kleine Zeitung

Ein kurioser Rechtsstreit zwischen zwei Cousins in Italien, der sich bereits über Jahre hinzog, wurde nun höchstgerichtlich entschieden. Der Ausdruck keine Eier in der Hose gilt ab sofort in Italien als beleidigend. Foto © APA Jemandem Mut und Männlichkeit mit dem Satz in Abrede zu stellen, er habe keine Eier in der Hose, ist in Italien eine strafbare Beleidigung – das ist jetzt höchstrichterlich entschieden worden. Quelle: KLEINE Zeitung… [weiterlesen]

Aserbaidschan “Zero Points” – Deutsche Fans in Baku – N24.de

Eurovision Song Contest 2012 in Baku

 

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Deutsche Quelle: N24… [weiterlesen]

Strahlende Fabulierlust trifft auf solides Polit-Engagement – Berlinale – derStandard.at › Kultur

Samstagabend werden die 62. Berlinale-Bären verteilt Ein Problem hat die Berlinale-Jury in diesem Jahr nicht: den Mangel an
Alternativen. Man darf somit durchaus gespannt sein, für welchen Film
sich die vom britischen Regisseur Mike Leigh angeführte Achterrunde am
Samstagabend entscheiden wird. Ein Gewinner ist auf jeden Fall das
Festival selbst, das für seinen im Vergleich zu Cannes und Venedig oft
durchschnittlicheren Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Front: Axpo im Clinch zwischen Mangel und Überfluss (suedostschweiz.ch)

Von Hanspeter Guggenbühl
Bei der besonders atomlastigen Marktführerin Axpo sind es sogar 60 Prozent. Eine unlösbare Aufgabe? Der isolierte Blick aufs Inland vernachlässigt den wachsenden Aussenhandel: Schon heute importiert und exportiert die Stromdrehscheibe Schweiz mehr Elektrizität, als im Inland produziert wird. Ebenfalls zugenommen hat die Zahl der Kraftwerke von Schweizer Elektrizitätsfirmen Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]