Luciano Moggi will vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen seine lebenslange Sperre klagen.
Italien muss Islamisten Schmerzensgeld zahlen – Italien – derStandard.at › International
Tunesischer Islamist in der Heimat von Folter bedroht
Straßburg – Italien muss einem verurteilten tunesischen
Islamisten wegen seiner Abschiebung mehr als 20 000 Euro
Schmerzensgeld und Schadensersatz zahlen. Das entschied der
Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem am Dienstag
verkündeten Urteil. Mit der Abschiebung nach Tunesien im Mai 2010
habe Italien den Mann der Gefahr von Folter Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]
Italien plant Änderungen in der Einwanderungspolitik
24. Februar 2012, Italien
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg führte dazu, dass die italienische Regierung nun bekannt gab, künftig mehr Rücksicht auf die Menschenrechte von Bootsflüchtlingen aus Afrika zu nehmen.
Der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti kündigte gegenüber dem ARD-Hörfunk in Rom an, dass Italien das Urteil des EGMR genauestens betrachten Quelle: Reisenews Online… [weiterlesen]
Italien kündigt Umdenken in Einwanderungspolitik an
330.000 Euro Entschädigung muss Italien afrikanischen Flüchtlingen zahlen, weil sie rechtswidrig abgeschoben worden waren. Nach dem Urteil in Straßburg gerät Italiens Ministerpräsident Monti unter Zugzwang. Er kündigte ein Umdenken in der Migrationspolitik an, betonte aber, dass sein Land die Last nicht allein tragen könne. Dem pflichtete EU-Parlamentspräsident Schulz bei.Von Stefan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Quelle: Tagesschau NEU… [weiterlesen]
ITALIEN KÜNDIGT UMDENKEN IN EINWANDERUNGSPOLITIK AN
24.02.12 | 09:07 Uhr | 8 mal gelesen
Mit 330.000 Euro muss Italien afrikanische Flüchtlinge entschädigen, weil sie rechtswidrig abgeschoben worden waren. Nach dem Urteil in Straßburg kündigte Italiens Ministerpräsident Monti ein Umdenken in der Migrationspolitik an. Sein Land könne die Last aber nicht allein tragen. Quelle: ad-hoc… [weiterlesen]
MENSCHENRECHTE STRAßBURG VERURTEILT ITALIEN
23.02.12 | 21:30 Uhr | 8 mal gelesen
Verstoß gegen das Folterverbot: Italien hätte Migranten nicht nach Libyen zurückführen dürfen, da diese dort unmenschlichen Bedingungen ausgeliefert waren. Quelle: ad-hoc… [weiterlesen]
MENSCHENRECHTE STRAßBURG VERURTEILT ITALIEN WEGEN RÜCKFÜHRUNG VON MIGRANTEN
23.02.12 | 19:48 Uhr | 9 mal gelesen
Verstoß gegen das Folterverbot: Italien hätte Migranten nicht nach Lybien zurückführen dürfen, da diese dort unmenschlichen Bedingungen ausgeliefert waren. Quelle: ad-hoc… [weiterlesen]
Politik: Strassburg rügt Italien wegen Abschiebungen nach Libyen (suedostschweiz.ch)
Strassburg. – Die Flüchtlinge aus Somalia und Eritrea gehörten zu einer Gruppe von rund 200 Menschen, die auf drei Booten in Richtung Italien unterwegs waren. Im Mai 2009 wurden sie von der italienischen Küstenwache abgefangen und in die libysche Hauptstadt Tripolis gebracht.
Italien habe mit der Rückführungsaktion diese Menschen der Gefahr unmenschlicher Behandlung in Libyen ausgesetzt, heisst es Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]
Urteil in Straßburg: Bootsflüchtlinge bekommen Schmerzensgeld
[Bildunterschrift: Unter zum Teil lebensgefährlichen Bedingungen versuchen viele Flüchtlinge, nach Italien zu gelangen. ]
Italien muss 24 afrikanischen Bootflüchtlingen Entschädigungen zahlen. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden. Die Richter gaben damit den Flüchtlingen aus Eritrea und Somalia Recht, die im Mai 2009 von der italienischen Küstenwache abgefangen und Quelle: Tagesschau NEU… [weiterlesen]
Merkel, Sarkozy und Monti gegen die Krise – Politik
Nach eineinhalb Jahren Krise, in denen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy Europa am Abgrund durch den Nebel führten, zeichnet sich eine Rettung ab. Sie ist – wie stets in Europa – ein Kompromiss. Deutschland wird seine Stabilitätskultur in der Euro-Zone durchsetzen und festschreiben lassen. Im Gegenzug bürgt Berlin für die Schulden wankender Euro-Staaten zumindest indirekt mit. Es stellt seine Inflationsängste Quelle: Sueddeutsche… [weiterlesen]