2017 Januar 20

12. Dezember 2018

20 Minuten – Helfer retten Giorgia G. aus den Schneemassen

Giorgia G.* lebt. Die 22-jährige wurde nach dem Lawinen-Niedergang in Italien vermisst. Nun haben sie Einsatzkräfte gefunden und geborgen, wie die Mutter auf Facebook schreibt. Die Studentin wuchs in Rapperswil SG auf. Vor rund 13 Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Italien. Zuletzt sei G. vor Weihnachten in der Schweiz gewesen. Eine Freundin erzählt: «Sie kommt etwa ein- bis zweimal pro Jahr zurück, wir sehen Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

20 Minuten – Feuerwehr rettet drei Kinder aus Trümmern

Drei weitere Kinder sind lebend aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel im italienischen Erdbebengebiet gerettet worden. Das teilte die Feuerwehr am Abend auf Twitter mit.#HotelRigopiano#vigilidelfuoco#USAR estraggono dalle macerie tre bambini vivi, proseguono le ricerche. Vigili del Fuoco (@emergenzavvf) 20. Januar 2017Zuvor waren eine Frau und ihr Sohn gerettet worden. Damit sind nun alle vier Kinder Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

20 Minuten – Hier holen die Retter einen Bub aus dem Hotel

Die Rettungsaktion ist auf Erfolgskurs: Acht Menschen wurden aus dem verschütteten Hotel bei Farindola gerettet, darunter zwei Kinder. «Sie sind alle in gutem Zustand», sagte Marco Bini von der Guardia di Finanza zur Nachrichtenagentur Ansa.Sie waren von den Rettungskräften auf dem Dachboden des Hotels entdeckt worden, hiess es. Die Überlebenden hätte nach Angaben von «euronews» ein Feuer angezündet, um sich Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

20 Minuten – Acht Überlende sind gerettet und in guter Verfassung

Die Rettungsaktion ist auf Erfolgskurs: Acht Menschen wurden aus dem verschütteten Hotel bei Farindola gerettet. «Sie sind alle in gutem Zustand», sagte Marco Bini von der Guardia di Finanza zur Nachrichtenagentur Ansa. Zunächst wurde von sechs Geborgenen berichtet.Es handelt sich bei den ersten sechs um drei Männer, zwei Frauen und ein Kind. Sie waren von den Rettungskräften auf dem Dachboden des Hotels entdeckt Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

20 Minuten – «Sie leben» – sechs Verschüttete geortet

Die italienischen Rettungsmannschaften haben sechs Überlebende des Lawinenunglücks in den Abruzzen geortet. «Sie leben, und wir reden mit ihnen», sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Es werde alles getan, um die Verschütteten so schnell wie möglich aus den Schneemassen zu befreien.Am Mittwochabend hatte eine Lawine ein abgelegenes Luxus-Berghotel in Farindola auf 1200 Meter Höhe mit bis zu 30 Menschen unter sich Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Streckenbetreiber freuen sich auf Liberty: Weg mit Ecclestone!

Die Verantwortlichen in Großbritannien und Bahrain haben ganz unterschiedliche Erwartungen: Silverstone will Fairness, die Scheichs wünschen sich Kontinuität

Bernie Ecclestone und die Scheichs: Hier stimmt die Chemie noch
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(Motorsport-Total.com) – Geht es in der Formel 1 um das Wohl der häufig defizitären Rennstrecken, dreht sich alles um Bernie Ecclestone. Der Zampano Quelle: Motorsport Total… [weiterlesen]

20 Minuten – Sechs Überlebende gefunden

Die italienischen Rettungsmannschaften haben sechs Überlebende des Lawinenunglücks in den Abruzzen geortet. «Sie leben, und wir reden mit ihnen», sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Es werde alles getan, um die Verschütteten so schnell wie möglich aus den Schneemassen zu befreien.Am Mittwochabend hatte eine Lawine ein abgelegenes Luxus-Berghotel in Farindola auf 1200 Meter Höhe mit bis zu 30 Menschen unter sich Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

20 Minuten – 22-Jährige aus Rapperswil gehört zu den Vermissten

Nach dem Lawinenabgang in Italiens Erdbebenregion suchen die Retter an dem verschütteten Hotel unter extremen Bedingungen weiter nach Dutzenden Vermissten. Die Aussicht auf weitere Überlebende ist jedoch gering.Es handle sich um eine sehr komplizierte Operation, sagte der Chef des Zivilschutzes Fabrizio Curcio am Donnerstagabend. Der Rettungseinsatz hat durch die Nacht hindurch angedauert.Glück im UnglückBisher Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Italien:  Suche nach Vermissten von Lawinenunglück geht weiter

Array Quelle: Frankfurter Rundschau… [weiterlesen]