Österreichs Rad-Routinier Bernhard Eisel hat als einer von zahlreichen arrivierten Fahrern die Durchführung der Königsetappe des Giro dItalia bei extremen Bedingungen scharf kritisiert. Bin überrascht, dass der Sieger am Ende nicht mit den Tigern kämpfen musste.
Foto © APSchnee wohin man schaut …Das Feld war am Dienstag bei teils starkem Schneefall und großer Kälte auf drei Alpenpässe gejagt worden, darunter Quelle: KLEINE Zeitung… [weiterlesen]
“Wie im alten Rom”: Eisel kritisierte Giro-Schneetortur > Kleine Zeitung
28. Mai 2014 von